Blog
Notizen zu Vorbereitung, Vermarktung und dem Kundenportal hinter PIX.IMMO.

KI-Kennzeichnung für Immobilienfotos: Was ab dem 2. August 2026 gilt
Ab dem 2. August 2026 verlangt Artikel 50 des EU AI Act eine sichtbare Kennzeichnung KI-bearbeiteter Bilder. Die drei offiziellen EU-Icons, vier Bearbeitungsstufen und die Grenze zwischen Retusche und Deepfake – erklärt für Makler und Immobilienfotografen.

Welche Immobilienfotos braucht ein gutes Exposé?
Ein gutes Exposé braucht keine beliebige Menge an Bildern, sondern eine verständliche Bildfolge. Interessenten wollen schnell erkennen, wie die Immobilie aufgebaut ist, welche Räume vorhanden sind und welchen Eindruck sie vermittelt. Dafür müssen die wichtigsten Bereiche vollständig, klar und in sinnvoller Reihenfolge gezeigt werden.

Warum Immobilienbilder nicht zu stark bearbeitet wirken dürfen
Gute Immobilienbilder sollen ansprechend sein, aber sie dürfen nicht täuschen. Wenn ein Bild zu stark bearbeitet wirkt, entsteht schnell ein falscher Eindruck. Räume erscheinen dann heller, größer, wärmer oder hochwertiger, als sie tatsächlich sind. Das kann kurzfristig Aufmerksamkeit bringen, langfristig aber Vertrauen beschädigen.

Welche Editing-Stile gibt es bei Immobilienfotos?
Nicht jede Immobilie braucht denselben Bildlook. Eine helle Stadtwohnung, ein möbliertes Apartment, eine Ferienwohnung, ein Neubau oder ein hochwertiges Objekt können unterschiedlich präsentiert werden. Deshalb ist der passende Editing-Stil ein wichtiger Teil der Immobilienvermarktung.

Warum Editing bei Immobilienfotos entscheidend ist
Ein Immobilienfoto ist nach der Aufnahme noch nicht automatisch ein fertiges Vermarktungsbild. Gerade bei Innenräumen, Fenstern, Mischlicht, Schatten und unterschiedlichen Raumgrößen braucht ein Bild oft eine professionelle Endverarbeitung, damit es ruhig, natürlich und verständlich wirkt. Genau hier beginnt das Editing.

Warum Fenster bei Immobilienfotos so schwierig sind
Fenster gehören zu den häufigsten Problemen bei Immobilienfotos. Der Grund ist einfach: Innenräume sind meist deutlich dunkler als das Tageslicht draußen. Eine Kamera muss beides gleichzeitig erfassen. Das ist technisch anspruchsvoll.